| Toggenburger Unternehmungen |
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Metallhütte
Beschreibung des Verfahrens
Aushubmaterialien mit hohen Gehalten an Blei, Kupfer, Zink und Aluminium können direkt in Metallhütten eingesetzt werden. Ab einem Metallgehalt grösser 5% ist die Verwertung in einer Metallhütte möglich. Aluminium muss zu mehr als 20% im Material vorhanden sein, damit eine Verwertung in einer Aluminiumhütte möglich wird. Aber auch Materialien, die Metallgehalte unter 5% aufweisen, dafür aber mehr als 60% SiO2 enthalten, sind für eine Verwertung in der Metallhütte geeignet.
Aushubmaterialien mit hohen Gehalten an Blei, Kupfer, Zink und Aluminium können direkt in Metallhütten eingesetzt werden. Ab einem Metallgehalt grösser 5% ist die Verwertung in einer Metallhütte möglich. Aluminium muss zu mehr als 20% im Material vorhanden sein, damit eine Verwertung in einer Aluminiumhütte möglich wird. Aber auch Materialien, die Metallgehalte unter 5% aufweisen, dafür aber mehr als 60% SiO2 enthalten, sind für eine Verwertung in der Metallhütte geeignet.
Geeignete Materialien werden in der Metallhütte zuerst in einem Drehrohr vorbehandelt, bevor sie in den Schachtofen eingebracht werden. Im Schachtofen werden die Metalle aufgeschmolzen und können als Rohmetall zur Weiterverarbeitung gewonnen werden. SiO2-haltige, mineralische Bestandteile wirken als Schlackenbildner und werden in Form von Schlacke aus dem Ofen abgezogen.
